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Fission Energy: Analyse und Update zur aktuellen Entwicklung

Montag, 10. Oktober 2011, 21:08
Liebe Leserinen und Leser, auf mehrere Anfragen hin wollen wir heute mal einen kleinen aktuellen Überblick über Fission Energie geben. Nach der tragischen Tsunamikatastrophe in Japan, wo das AKW Fukushima zerstört wurde, hat gerade in Deutschland ein Umdenken auf dem Strommarkt stattgefunden. Durch die Umweltkatastrophe und dem Atomausstieg Deutschlands sind die Uranwerte alle samt mächtig unter die Räder gekommen. Wir wollen uns mal wieder die aktuelle Situation ansehen und kurz beschreiben.

Überblick über die AKW in Deutschland.
In Deutschland wurden zwischen 1957 und 2004 etwa 110 kerntechnische Anlagen in Betrieb genommen. Dabei muss zwischen Kernreaktoren zur Energiegewinnung und Forschungsreaktoren unterschieden werden. Als erster Kernreaktor ging der Forschungsreaktor München 1957 in Garching bei München in Betrieb. Das Kernkraftwerk Kahl ging im Februar 1962 als erstes Kernkraftwerk ans Netz. Als letzter kommerzieller Kernreaktor wurde 1989 der Block 5 des Kernkraftwerks Greifswald mit dem Netz synchronisiert. Der Ausbildungskernreaktor Dresden erhielt als bislang letzter Forschungsreaktor 2004 seine Betriebsgenehmigung.
Am 1. Januar 1960 trat das Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren (kurz Atomgesetz) in Kraft. Seitdem wurde es mehrfach geändert und ergänzt. Seit der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000 (dem sogenannten Atomkonsens) ist die Nutzung der vorhandenen Kernkraftwerke zeitlich begrenzt. Es gilt ein Neubauverbot (keine Genehmigungen für den Bau neuer Kernkraftwerke).
Aktuelle Übersicht über deutsche Kernkraftwerke.

Quelle: » http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerke_in_Deutschland

Die Forschung auf dem Gebiet der Kerntechnik ist vom Atomkonsens unberührt. Der Kernenergie-Konsens-Vertrag legt eine noch zu erzeugende Strommenge für jedes Kernkraftwerk fest. Grundsätzlich können diese sogenannten Reststrommengen von älteren Kraftwerken auf neuere übertragen werden, umgekehrt nur in Ausnahmefällen. Hat ein Kernkraftwerk seine zugeteilte Reststrommenge erzeugt, muss es abgeschaltet werden. Die getroffenen Abmachungen wurden durch das Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität vom 22. April 2002 umgesetzt. Übersicht Forschungsreaktoren:

Quelle: » http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerke_in_Deutschland

Der Atomausstieg sieht demnach vor, dass die ursprünglich 19 Kernkraftwerke bis 2021 abgeschaltet werden. Zwei Kernkraftwerke (Stade und Obrigheim) wurden bereits abgeschaltet. Der Block 2 des Kernkraftwerks Neckarwestheim soll als letztes vom Netz gehen. Derzeit in Betrieb sind 17 kommerziell genutzte Kernkraftwerksblöcke (wobei nicht alle am Netz sind) und 11 Forschungsreaktoren, davon 6 Unterrichtsreaktoren.

Seit 2009 plant die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung, diese wurde am 29. September 2010 durch die Bundesregierung beschlossen. Im Schnitt sollen die Kernkraftwerke zwölf Jahre länger in Betrieb sein, als durch die rot-grüne Regierung beschlossen wurde. Am 8. Dezember 2010 wurde das Gesetz zur Laufzeitverlängerung von Bundespräsident Wulff unterschrieben. Mehrere SPD-geführte Länder kündigten eine Verfassungsklage dagegen an.

Am 28. Februar 2011 reichten die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz zur Laufzeitverlängerung ein.

Während der Nuklearunfälle von Fukushima beschloss die Bundesregierung am 14. März 2011 eine auf drei Monate befristete Aussetzung der Laufzeitverlängerung und die Abschaltung der sieben ältesten deutschen Kernkraftwerke während dieses Moratoriums.[3][4] Betroffen waren Meiler der Unternehmen EnBW, E.ON und RWE. Letztgenannter Konzern reichte am 1. April 2011 Klage gegen die Abschaltung des Atomkraftwerks Biblis A beim zuständigen Hessischen Verwaltungsgerichtshof ein. RWE beruft sich auf die fehlende Rechtsgrundlage für das Moratorium.

Quelle: » http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerke_in_Deutschland

Der eigentliche Atommarkt ist aber nicht in Deutschland. Ganz im Gegenteil, das ist mit der kleinste Weltmarktanteil. Blicken wir nun mal auf einen weitaus interessanteren und größeren Markt: China!

Quelle: » http://www.fission-energy.com/i/pdf/London_PPTX_FINAL.pdf

Nuclear Power Plants

13 Plants in Operation
+25 Plants being built<7li>
10-fold increase in atomic capacity in 2010 to give 15% by power of nuclear means
Noch ausführlicher unter:

» http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_der_Volksrepublik_China

Wie wir sehen sind alleine in China noch einige Atomkraftwerke geplant und bereits im Bau. Wie sieht es denn mit dem Uranpreis aus? Wie ist die Entwicklung nach dem Erdbeben?

Soviel zur allgemeinen Lage! Nun aber zum Unternehmen Fission Energie, das auch den stetig steigenden Energiebedarf erkannt hat!

Aktuelle Newslage:
Die Firma hat unbeirrt weiter gearbeitet, als Deutschland medienwirksam über einen Atomausstieg diskutiert hat. In unserem Update gehen wir jetzt nur auf die beiden letzten News ein!

Am 27.09.2011 berichtete Fission Energie über einen Neuzugang im Verwaltungsrat. Herr McElroy wurde zum COO ernannt

Zur Person:

Herr Ross McElroy ist Geologe mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung im Bergbau. Er hat einige Erfahrung mit den Arbeiten und der Handhabung vieler Minenprojekte. Ebenfalls ist er Fachmann der Bodenerforschung über Durchführbarkeit bis zur Produktion.

Mr. McElroy hat bereits für große und kleine Firmen gearbeitet. Seine Arbeitgeber waren unter anderen auch BHP Billiton, Cogema Canada (jetzt AREVA) und Cameco! Ebenfalls war Mr. McElroy in einer federführenden Tätigkeit dabei als die early-stage discovery Mac Arthur River gefunden wurde.

Quelle: » http://www.fission-energy.com/i/pdf/London_PPTX_FINAL.pdf

Zur McArthur Mine:

Die McArthur Uranium Grube, in Nordsaskatchewan Kanada, ist das weltgrößte high grade uranium deposit. Die McArthur Liegenschaft wurde 1988 entdeckt. Die Liegenschaft befindet sich 620-Luftkilometer nördlich von Saskatoon, Saskatchewan und 80 Kilometer nordöstlich der Key Lake Mill im uranium reichen Athabasca Basin. Der Grubenaufbau begann 1997. Die Produktion begann bereits 1999. Die Grube erzielte die volle wirtschaftlich lohnende Produktion im November 2000.

1987 erhielt der neue COO ein Vordiplom in Wissenschaft mit der Spezialisierung in Geologie der Universität von Alberta. Mr. McElroy ist eingetragener Geologe in Alberta, Saskatchewan und Nunavut -in der Region Nordwest.

Das sagt Devinder Randhawa, MBA Chairman & CEO zum neuen Mann:

”Mit der Ernennung erkennt Fisson Energie das bisher Geleistete, sowie das Engagement von Mr. McElroy an und freut sich, das Wissen nun in seiner Firma zu haben.“

Quelle: » http://www.fission-energy.com/s/management.asp

Auch wir sind froh, dass es gelungen ist, solch ein hochkarätiges Mitglied bei Fission Energie zu integrieren. Das ist ganz klar der richtige Weg.

Bereits am 28.09.2011 wartet Fission Energie schon wieder mit sehr guten News auf!

Fission Energie und sein 50% Joint Venture Partner ESO Uranium Corp. finden auf der Patterson Lake South Liegenschaft ungewöhnlich hohe Goldgehalte. In den ersten Untersuchungen des Sommerbohrprogramms 2011 wurden anormale Goldgehalte entdeckt. In 9 von 74 vorgelegten Bodenproben wurden Gehalte von 1,01 g/t bis zu 2,43 g/t Gold entdeckt! Die Gehalte sind deswegen so bemerkenswert, weil sie denen des Athabasca Basin sehr ähnlich sind.

Quelle: » http://www.fission-energy.com/s/newsreleases.asp?ReportID=482322

Grund genug, um sich die Athabasca Basin Gegend in Saskatchewan mal genauer anzusehen.

Region im Überblick
In Kanada - genauer gesagt in Alberta-Saskatchewan - befindet sich das uranreiche Gebiet Athabasca Basin. Das Athabasca Basin umfasst ungefähr 100.000 Quadratkilometer in Nordsaskatchewan und erwirtschaftete bereits 2005 ungefähr 30% vom globalen Uranabbau. Die danach folgenden größten Produzenten sind Australien, Kasachstan und Russland.

Quelle: » http://www.investcom.com/moneyshow/uranium_athabasca.htm

Die erste Uran-Hauptentdeckung in Athabasca Basin war in Rabbit-Lake 1968. Die Rabbit-Lake-Grube produzierte 25 Jahre 120 Million lbs U3O8 im Tagebau. 1975 wurde die größte Tagebaumine der Welt in Key Lake errichtet. In 15 Jahren produzierte die Key Lake Mine mehr als 190 Million lbs U3O8. Seit 1968 sind 18 Ablagerungen, die über 1.4 Milliarden Pfund Uran beinhalten, in der Region entdeckt worden.

Quelle: » http://www.fission-energy.com/i/pdf/London_PPTX_FINAL.pdf

Zwei der globalen Riesen, Cameco Corp (CCO-TSX) und COGEMA Resources Inc., ein Tochterunternehmen der AREVA-Gruppe dominieren den Bergbau im Athabasca Basin.

Seitdem 2004 die Uranpreise nachhaltig gestiegen sind, hat das Interesse an diesem Gebiet wieder stark zugenommen. Nach Saskatchewan Industry and Resources, gab es 442 neue Gebiete die abgesteckt wurden und 38 neue Genehmigungen wurden im Jahr 2004 erteilt. Inzwischen gibt es über 4,1 Millionen Hektar Boden im Athabasca-Becken unter der Disposition der Uran-Exploration. Dies entspricht einer Steigerung von rund 2,9 Millionen Hektar (ca. 242%) im Vergleich zu 2003. Derzeit gibt es mehr als 30 Unternehmen, darunter viele die neu hinzugekommen sind, die aktiv nach Uran explorieren. Die meisten dieser Aktivitäten liegen im östlichen Teil des Athabasca Basin, wo sich die großen Lagerstätten befinden. Die meisten dieser Unternehmen werden an der Börse gehandelt und arbeiten als Joint-Venture-Partner zusammen.

Quelle: » http://www.investcom.com/moneyshow/uranium_athabasca.htm

Die Highlights des Beckens

Sakatchewan produziert rund 30% der gesamten weltweiten uran-produktion in 2004 mit einem geschätztem Wert con 800.000.000 Mio CAD (World Nuclear Association.
Kanada ist weltweit der größte Uran-Produzent. Die gesamte Produktion des Landes kommt aus Saskatchewan.
Bei der derzeitigen Extraktion hat das Uranvorkommen Saskatchewans eine Lebenszeit von mehr als 25 Jahre. Diese Zahl beinhaltet nur die bekannten Lagerstätten. Es werden ständig neue Lagerstätten dur die laufende Exploration entdeckt.
Die kanadische Produktion wurde seit 2007 weiter erhöht, da weitere minen hinzugekommen sind.
Über 80% des Urans aus Saskatchewan wird an nicht kanadische Märkte exportiert.
Das Energiepotenzial von Saskatchewan entspricht etwa 4 Milliarden Tonnen Kohle oder 19 Milliarden Barrel Öl.
Es steckt mehr Energie in Saskatchewan`s Uranreserven als in allen bekannten konventionellen Ölreserven Kanadas (beinhaltet nicht den Athabasca Ölsand).


Die Geologie des Beckens!
Diskordanzgebundene Lagerstätten (Unconformity-related) Diskordanzgebundene Lagerstätten stellen derzeit die wichtigste Quelle für Uran dar und bergen auch neben sandsteingebundenen Lagerstätten das größte Potential für wirtschaftlich bedeutende Neuentdeckungen. Derzeit sind zwei große Lagerstättenprovinzen für diesen Typ bekannt: das Athabasca-Becken in Saskatchewan (Kanada) und das Alligator River Becken im Northern Territory (Australien).

In beiden Provinzen wird das metamorphe, archaische bis paläoproterozoische Grundgebirge von wenig beanspruchten meso- bis neoproterozoischen Sedimenten diskordant überlagert. Im Bereich dieser Diskordanz zwischen beiden Gesteinseinheiten haben sich unregelmäßig geformte, reiche Uranerzkörper in Störungs- und Scherzonen ausgebildet. Die Urangehalte sind anomal hoch und werden von keinem anderen Uranlagerstättentyp erreicht. Im Northern Territory sind dies zwischen 0,3 Gew.% und 2 Gew.% Uran, im Athabasca Becken zwischen 0,5 Gew.% und 20 Gew.% Uran im Durchschnitt, wobei auch Reicherzzonen mit bis zu 50 Gew.% Uran bekannt sind.

Eine große Rolle für die Bildung der Lagerstätten spielen graphitreiche Zonen im Grundgebirge nahe dem Diskordanzbereich. Die Lagerstätten entstanden durch saure hydrothermale Lösungen mit moderaten Temperaturen zwischen 160°C und 220°C, welche sich bei der Diagenese (Kompaktierung) der Decksedimente und nachfolgenden Reaktionen mit dem anstehenden Gesteinen bildeten. Die uranführenden Lösungen wurden in Störungszonen des Grundgebirges fokussiert und luden ihre Uranfracht im reduzierenden Bereich in Diskordanznähe ab.

Die Quelle für das Uran ist derzeit noch in der Diskussion. Es gibt sowohl Arbeiten welche das Deckgebirge als auch das Grundgebirge als Uranquelle sehen. Untersuchungen am Grundgebirge im Athabasca Becken zeigten, dass oxidierende Lösungen große Mengen an Uran aus Monazit und anderen uranführenden Mineralen der metamorphen Gesteine mobilisieren konnten und somit eine wahrscheinliche Quelle für das in den Lagerstätten gebundene Uran sind. Haupturanmineral in den Lagerstätten ist Pechblende. In einigen Lagerstätten wie Key Lake in Kanada gibt es hohe Gehalte an Nickel. Jabiluka in Australien weist hingegen hohe Goldgehalte auf.

Entstehung: hydrothermal
Alter: proterozoisch
Uraninhalt (Größenordnung): 1.000 t bis 200.000 t
Durchschnittliche Erzgehalte: 0,3 Gew.% bis 20 Gew.% Uran
Mögliche weitere gewinnbare Inhalte: Nickel, Gold
Bedeutende Beispiele: Ranger, Northern Territory, Australien; MacArthur River, Saskatchewan, Kanada
Quelle: » http://de.wikipedia.org/wiki/Uranlagerst%C3%A4tte#Diskordanzgebundene_Lagerst.C3.A4tten_.28Unconformity-related.29

und
» http://www.investcom.com/moneyshow/uranium_athabasca.htm

Mineral exploration dispositions in the Athabasca Basin area of Saskatchewan

» http://www.explorationgis.com/AB_claims_detail.html

Bei diesem Gebiet scheint es sich für die JV-Partner Fission und ESO um ein wirkliches High Grade Uranium Deposit zu handeln. Bei dieser geologischen Konstellation sind noch höhere Gehalte, als die vom 27.07.2011 veröffentlichten 39,6 % U3O8 möglich. Beruhend auf diesen neuen Erkenntnissen wird bereits in diesem Herbst begonnen, die geologische Struktur zu bestätigen.

Bereits jetzt arbeitet man daran, die Kartierung für die neue Punkte-Bohrphase fest zu legen. Etwas erleichtert wird diese Arbeit durch den Zugriff auf historische Daten. Bereits aus einem Bohrprogramm der Firma Candian Occidental Ende der 70ér Jahre hat man einige wichtige Daten erhalten. Diese alten Geophysikalischen Daten zeigen bereits starke EM-Gehalte im Südwesten am Ende des Patterson-Conductor Corridors auf. Ebenso zeigen die Daten eines Bohrlochs, 250 m von der Zielgegend entfernt, zwei kurze Zwischenräume der anomalen Radioaktivität in dem Sockelgestein. Geplant ist für die Wintermonate ein 15-Loch Bohrprogramm um weitere potentielle Ziele zu finden.

Quelle: » http://www.fission-energy.com/s/newsreleases.asp?ReportID=482322

Unser Fazit:
Trotz aller Bemühungen Deutschlands weg zu kommen vom Atomstrom, wird es noch sehr lange Zeit brauchen, bis es soweit ist. Andere Kontinente sind noch nicht Willens, auf günstige Energie zu verzichten und planen daher weitere Atomkraftwerke. Neben China befinden sich auch in Indien aktuell 6 Atomkraftwerke im Bau.

Aufgrund dieser Aussichten und dem rasant wachsenden Energiebedarf, sehen wir nicht so schwarz für die Atomenergie und somit auch nicht für die Uranwerte. Wir denken, Fission Energie wird uns noch einige Male positiv überraschen und wird sich zum bedeutenden Unternehmen in der Uranproduktion entwickeln können.

Warum unser Fazit werden sich jetzt einige fragen, ganz einfach. Dieser Bericht wurde zusammen mit Jörg Schulte zusammengestellt. Als dieser Bericht verfasst wurde hielt er noch keine Aktien von Fission Energie und ESO Uranium.

Zur Person:

Jörg Schulte beschäftigt sich seit 1999 mit Börse und Trading, seit 2005 vorrangig mit Explorations- und Bergbauunternehmen, Darüber hinaus analysiert er die Gesamtmärkte und handele dementsprechend auch Aktien und Optionsscheine der Standard und Nebenwerte anderer Branchen.

Mein Dank an Jörg für seine Unterstützung!

Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren möchtet, würde ich mich über die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen!

» http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-1-10/timluca-und-freunde-reelle-depots-2011

Viel Erfolg beim Handeln wünscht Euch

TimLuca hält derzeit den Wert in seinem eigenen Depot! Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegelt nur die Meinung des Autors wieder. Ich übernehme keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, Irrtümer sind vorbehalten! Börsengeschäfte, besonders Termingeschäfte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und darüber hinaus führen können!

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