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Es wird heiß!
Peter Weck
Februar 2008

Wie der kommende Sommer wird, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Auf alle Fälle wird die Mehrzahl der Menschen unweigerlich ins Schwitzen kommen. Allerdings nicht das wohltuende Kühlende, sondern das unangenehme Gefühl kalten Schweißes. Weiterhin Schüttelfrost, aber nicht der sinkenden Temperaturen der Sommernacht wegen, sondern aus purer Angst! Was will ich damit sagen? Ganz einfach: Es brennt! Und zwar an allen Fronten! In den letzten Wochen kommen immer mehr Lügen von Politikern und Banken ans Licht. Da wird gelogen und betrogen, das sich die Balken biegen. Wenn man mal das Ohr „an die Masse“ legt, ist ein immer lauter werdendes Gären nicht zu überhören. Möchten Sie in der Nähe sein, wenn das Fass explodiert? Das bleibt in diesem Staat natürlich nicht unbemerkt. Also flugs müssen ein paar Sündenböcke her, um dem Volk unmissverständlich darzulegen, wer die alleinige Schuld trägt.
Wenn das noch nicht reicht, werden tote Babys zu Masse „ausgegraben“, oder „böse Ausländer“ schlagen auf arme Deutsche ein. Die daraus resultierende Wut beschäftigt eine Zeitlang die Masse und lenkt von persönlicher Vorsorge und den wirklichen Problemen ab. Da spielt es auch keine Rolle, das der BND seine Informationen durch kriminelle Handlungen erworben hat und man mit
Hehlerware „Sündenböcke“ präsentiert. So ganz nebenbei, Sie haben das mit Ihren Steuergeldern bezahlt! Was wird den „Steuerhinterziehern“ vorgeworfen? Das Sie oft meist schon versteuertes Geld, vor einer weiteren
Zwangsbesteuerung retten wollen? Ein nur zu menschlicher Zug, was nicht heißt, das ich es bei so manchen gutheiße. Hätten die Damen und Herren in Berlin den „Arsch in der Hose“ das weltweit ungerechteste Steuersystem zu entrümpeln, wäre das Ausmaß viel kleiner. Nun gut, soviel dazu.
Haben Sie die letzen Tage Zeitung gelesen? Nein? Ach ja, ich vergaß, Sie müssen ja um Ihren Job kämpfen und die Oma, der Urlaub und andere wichtige Dinge. Auch menschlich, kann man ja verstehen.
Dann gebe ich Ihnen mal kurz Nachhilfe. Zum Beispiel Heute 21.2.2008:

Spiegel englische Ausgabe: Deutsche Staatsbanken vor dem Kollaps.....

Finanzen: Einlagensicherung total unzureichend......
Manager Magazin
: DZ Bank mit Milliarden Verlusten......
Wieder Spiegel: Bayerns Finanzminister Huber ist wegen der Krise der Bayern LB unter
Beschuss. Der Vorwurf: Er habe die Milliarden-Belastungen der Bank zu lange unter Verschluss gehalten. Der CSU-Politiker bestreitet das. Doch laut einem Pressebericht soll er die Zahlen schon frühzeitig gekannt haben.

Manager Magazin: Die Ratingagentur Moody's zieht Konsequenzen aus der Finanzkrise.... Wir waren auf ein schweres Unwetter vorbereitet und sind mitten in einen Tsunami hineingeraten", sagte der Topmanager.

Handelsblatt: Düstere Konjunkturdaten ziehen die Bären an...
...und noch mal das gleiche Blatt
: Das ifo Institut hat wegen der deutlichen Abkühlung der Weltwirtschaft seine Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt.

MDR Sachsenspiegel: Untersuchungsausschuss zur Sachsen LB Pleite: Kein Politiker verantwortlich! Komisch, bei Landesbanken?

Was glauben Sie persönlich, ist es nicht allerallerhöchste Zeit, ihr verstaubtes Kellerregal mal mit ein paar Vorräten zu füllen? Oder die paar (natürlich ehrlich versteuerten) Ersparnisse in echtes Geld zu tauschen? Sie können selbstverständlich auch weiter glauben, die da Oben, können das mit uns nicht machen. Alles eine Glaubensfrage. Zum Glück, gibt es in Deutschland noch Konfessionsfreiheit. Möglicherweise bald die Letzte Freiheit, wenn wir nicht aufpassen. Einen
ausgezeichneten Artikel dazu finden Sie bei Herrn Spannbauer unter dem Titel „Krisenindikatoren.“ Aber, das hab ich vor einem halben Jahr auch schon mal geschrieben. Bringen Sie Ihr Vermögen ausnahmsweise mal in feuchte Tücher. Schließlich brennt es! Nur diesmal kommt keine Feuerwehr, worauf Sie sich wirklich verlassen können!

Sie können mich unter: peterprivat(at)gmx.eu erreichen.
Der vorliegende Artikel ist meine persönliche Meinung und stellt keine Handlungsempfehlung dar. Schließlich sind
Sie erwachsen genug.

Quelle: Hartgeld.com