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Kapitalflucht aus Griechenland

Samstag, 25. Juni 2011, 15:27
Griechische Mittelschicht schafft Geld außer Landes. „In Griechenland gibt es so gut wie kein privates Millionen-Vermögen mehr, das nicht zumindest zum Großteil längst ins Ausland verbracht worden wäre." - „Gezahlt wird meist in bar". - 31 Milliarden von griechischen Banken abgezogen.

Griechische Sparer bringen ihr Geld außer Landes. „In Griechenland gibt es so gut wie kein privates Millionen-Vermögen mehr, das nicht zumindest zum Großteil längst ins Ausland verbracht worden wäre. Was jetzt in Deutschland, Österreich, Australien und anderswo ankommt, ist das Geld der Mittelschicht“, sagte der renommierte Vermögensverwalter und Griechenland-Kenner Bert Flossbach der WirtschaftsWoche.
Weitere Recherchen des Magazins bestätigen den Trend. So besteht laut Peter Heinrich, Vorstandschef der zum Volksbankenverbund zählenden Münchner Bank, „seit Ende Mai eine erhöhte Nachfrage unserer griechischstämmigen Kunden nach Geldanlagen in unserem Kreditinstitut“.
Makler in London berichteten dem Magazin, dass das Interesse von reichen Griechen an Luxusimmobilien zugenommen habe. “Während sich bisher rund 20 Käufer im Quartal bei uns meldeten, sind es jetzt 40“, sagte Liam Bailey von der Maklerfirma Knight Frank. Begehrt seien Häuser in den Edelvierteln Chelsea, Kensington und Knightsbridge zu drei Millionen Pfund und mehr. „Gezahlt wird meist in bar – die Griechen nehmen keine Hypothek in Anspruch“, so Bailey.
Nach Schätzungen von Bankenkreisen betrug das Volumen der Kapitalflucht im Mai rund vier Milliarden Euro, doppelt so viel wie noch im April. Laut griechischer Notenbank gingen die privaten Geldeinlagen bei griechischen Banken von Januar 2010 bis April 2011 um gut 31 Milliarden Euro auf 165,5 Milliarden Euro zurück. ...................


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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » MMnews.de