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Sparen will gelernt sein

von Sven Weisenhaus

das Geldvermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr um 239 Mrd. Euro gestiegen und erreichte insgesamt 4,67 Billionen Euro.
2008 war das Geldvermögen noch in Folge der Finanzkrise gesunken. Vor allem das Aktienvermögen war extrem kräftig zurückgegangen und betrug Ende 2008 nur noch 169 Mrd. Euro.
2009 sind die Aktienbestände und die Investmentfondsanteile der privaten Haushalte um 12 bzw. um 51 Mrd. Euro wieder etwas gestiegen.

Sichere Anlagen favorisiert

Beim Sparen und Vorsorgen setzen die Deutschen nach wie vor auf Sicherheit.
Knapp 1,8 Billionen Euro - und damit mehr als ein Drittel ihres Geldes - haben die Deutschen in Spar-, Sicht- und Terminanlagen angelegt oder als Bargeld zur Verfügung.
Die Geldanlagen bei Versicherungen (inkl. Pensionskassen, Pensionsfonds und berufsständische Versorgungswerke) betragen gut 1,33 Billionen Euro.
364 Mrd € sind in verzinslichen Wertpapieren angelegt.

(Quelle: Bundesverband deutscher Banken)

Trotz Finanzkrise hohes Vertrauen in Banken

Trotz der Finanzkrise vertrauen die Bürger in Deutschland den Banken und Versicherungen immer noch und legen mit insgesamt 3,1 Billionen Euro über zwei Drittel ihres Geldes (66,8 %) in deren Obhut.
Ein deutliches Zeichen für die Risikoscheu und die mangelnde Aufklärung über den richtigen Umgang mit Geld bzw. das fehlende Interesse am Thema Investment.

Thema Finanzen gehört bereits in die Schulzeit

Ich bin schon länger dafür, das Grundlagen über die wirtschaftlichen Zusammenhänge und das Thema Finanzen bereits in der Schule behandelt werden sollten.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » http://www.investor-verlag.de