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Monsterrettung: US-Finanzministerium fordert Verzehnfachung des Euro-Rettungsschirms

Freitag, 16. September 2011, 16:58
Panik macht sich breit: Laut der Nachrichtenagentur Reuters verlangen die US-Amerikaner eine Verzehnfachung des EFSF-Rettungsschirms. Dafür sollen die Rettungsgelder nicht direkt verteilt werden, sondern der EZB oder „anderen“ Finanzinstitutionen als „Kreditsicherheit“ zur Geldschöpfung dienen

Propagandafront.de, 16.09.2011

Während der Maoist Barroso und seine anderen EU-Diktatoren die Abschaffung des Einstimmigkeitsgrundsatzes bei der Verabschiedung von EU-Rettungspaketen fordern und der notorische Gutmensch George Soros den Völkern Europas mit einer neuen Großen Depression droht, sollte nicht umgehend ein europäisches Finanzministerium geschaffen werden, schießt das vom Bankster Timothy Geithner angeführte US-Finanzministerium den Vogel ab, das laut Reuters unter Berufung auf verschiedene EU-Vertreter eine Verzehnfachung des EUR 440 Milliarden schweren Euro-Rettungsfonds fordert.

Die Massenmedien meldeten schnörkellos, Geithner würde eine „Erhöhung“ des Rettungsschirms fordern. Beispielsweise meldete die Presse.com am 16.09.2011:

„Die USA drängen auf eine deutliche Erhöhung des Euro-Rettungsschirms EFSF. So soll das tatsächliche Kreditvolumen von derzeit 440 Milliarden Euro…erhöht werden, um vor allem auch eventuelle Schwierigkeiten von Spanien oder Italien berücksichtigen zu können.“

Reuters hatte jedoch bereits am 15.09.2011 die Katze aus dem Sack gelassen und den interessierten Leser über die konkreten Vorschläge aus den USA und Kanada informiert, die seit einigen Tagen – wie man es von der Europäischen Union gewöhnt ist – unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Brüssel diskutiert werden.

Die Nachrichtenagentur verweist in ihrem „Exklusiv“-Artikel auf mehrere namentlich nicht genannte EU-Vertreter. Einer dieser EU-Beamten erklärte, dass Geithner der Meinung ist, der Euro-Rettungsfonds müsse mit einem Kredithebel arbeiten. Unter Verweis auf einen anderen Beamten erklärte Reuters, dass Kanada dieselbe Empfehlung abgab.

Demnach soll der EFSF-Rettungsfonds wie das TALF-Programm der US-Notenbank Federal Reserve funktionieren. Im Grunde handelt es sich dabei um nichts weiter als ein massives Gelddruckprogramm der Zentralbank oder eines „anderen“ Finanzinstitutes.

Die im Privatbesitz befindliche US-Notenbank hatte das TALF-Programm (Term Asset-Backed Securites Loan Facility) inmitten der Finanzkrise ins.................................


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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » Propagandafront.de

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