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Explosionsgefahr: Silberpreis kann jederzeit durch die Decke schießen

Montag, 18. Juli 2011, 06:06
Der Silberpreis kletterte diese Woche auf ein neues Zwischenhoch und war so teuer, wie seit Mitte Mai nicht mehr. Experten rechnen für die nächsten Monate mit einer Preisexplosion

Propagandafront.de, 17.07.2011

Silber ging diese Woche mit USD 39,27 pro Unze aus dem Handel. Der Silberpreis notierte damit nur marginal unter seinem neuen Zwischenhoch von Donnerstag dieser Woche, wo der Preis kurzzeitig bis auf USD 39,35 pro Unze kletterte. Seit Anfang dieses Monats konnte das weiße Metall bereits Zugewinne in Höhe von 16% verzeichnen.

Edelmetallexperten gehen davon aus, dass es bei Silber in den nächsten Monaten zu massiven Preissteigerungen kommen könnte. So erklärte Bill Murphy diese Woche im Gespräch mit Goldseek-Radio, dass Silber, nun wo die Feinunze bereits wieder über die wichtige Marke von USD 38 geklettert ist, in Windeseile auf USD 70 jagen könnte:

„Jetzt wird jeder begreifen, dass Gold und Silber komplett durchdrehen werden. Mann muss sie haben, man braucht mehr davon. Die Chinesen wollen sie, die Russen wollen sie, die Inder wollen sie. Denen ist egal, was Bernanke sagt. Sie wissen, dass es sich hierbei um Geld handelt. Sie wissen, das Gold und Silber besser sind, als die abwertenden Währungen Europas und der Vereinigten Staaten.

Uns steht ein richtiges Feuerwerk bevor. Sie halten Gold unten…während seines gesamten Anstiegs ist Gold ist jeden Tag gedrückt worden. Sie wollen nicht, dass es um mehr als einen bestimmten Prozentsatz steigt…Hier ist eine richtige Explosion in der Mache.

Und nun kommen auch all unsere Schuldenprobleme auf uns zu. In Europa wird überhaupt nichts besser werden. Die gesamte Welt geht jetzt in Richtung Gold und Silber. Silber wird komplett ausflippen. Bevor man sich versieht, wird es bei USD 70 liegen. Hier gibt es aktuell unglaubliche Möglichkeiten…und es ist jetzt an der Zeit, dieser Entwicklung Aufmerksamkeit zu schenken…“

Auf die Frage, was dem Silberpreis besonderen Aufwärtsdruck verleihen könnte, sagt Murphy:

„Im Grunde genommen hat JP Morgan zu wenig Silber, sie können nicht ausliefern. Daher gab es auch die orchestrierten Überfälle mit den Börsen…doch das Silber geht aus. Sie haben es nicht. Das offene Interesse an der COMEX ist sehr niedrig. Durch die Erhöhung der Hinterlegungspflichten haben sie jede Menge Leute aus dem Markt geworfen, und jetzt haben wir mit USD 38 eine Schwelle erreicht, wo Silber völlig durchdrehen kann. Morgan kann [seine Shorts nicht decken], ohne dass der Preis dadurch auf, sagen wir, USD 70 getrieben wird…“

Doch Bill Murphy ist nicht der einzige, der davon ausgeht, dass am Silbermarkt die nächste Aufwärtsphase eingeleitet wurde. Der Edelmetallanalyst Clive Maund ist der Auffassung, dass sich die fortwährenden Gelddruckmaßnahmen der US-Notenbank Federal Reserve zur Verhinderung eines weltweiten Systemzusammenbruchs künftig in der Entwicklung des Silberpreises widerspiegeln würden, und merkte dazu am 14.07.2011 an:

„Der gestrige…Ausbruch über seinen 50-Tage-Schnitt stellt den Abschluss der vorübergehenden Konsolidierungsphase und den Beginn des nächsten bedeutenden Aufwärtstrends bei Silber dar. Alle Faktoren deuten nun darauf hin, dass sich.............................


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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » Propagandafront.de