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Silber-Guru rechnet mit Verdopplung des Silberpreises in 2012

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 12:15
Der Silberexperte David Morgan im Gespräch mit The Gold Report
The Gold Report, 14.12.2011
The Gold Report: David, im August sagten Sie voraus, dass der Silberpreis auf bis zu USD 75 pro Unze klettern könnte. Jüngst lag er bei rund USD 32 pro Unze. Wo befinden wir uns gerade auf dem Weg zu Ihrem Preisziel?

David Morgan: Der Silberpreis wird in 2011 nicht über das Niveau von USD 50 pro Unze klettern. Mit anderen Worten: Wir haben den Preishöhepunkt dieses Jahr bereits vor geraumer Zeit erreicht. In 2012 rechne ich mit einem Silberpreis von über USD 50 pro Unze.

Bis Ende 2012 rechne ich mit einem Silberpreis zwischen USD 65 und USD 75 pro Unze. Ich gehe nicht davon aus, dass es bei Gold und Silber im ersten Quartal 2012 bedeutende Preisschübe geben wird, so wie es saisonal eigentlich der Fall sein müsste.

Typischerweise gibt es im ersten Quartal jeden Jahres einen starken Preisschub. Dieses Jahr bin ich da aufgrund der Ereignisse in der Eurozone und des Hin- und Herschiebens von Papierwerten unter den Zentralbanken aber etwas skeptisch. Mein Ausblick für die nächsten drei Monate ist daher eher etwas reserviert.

TGR: Was halten Sie von den jüngsten Maßnahmen der britischen und kanadischen Zentralbank, sich zusammenzutun und die Märkte mit Liquidität anzukurbeln? Es scheint, als hätte dies dem Goldpreis ein wenig Auftrieb gegeben.

DM: Ja das hat dann etwas von dem, was ich als „alte Schule“ bezeichne. Es verrät zwar mein Alter, aber früher haben wir die US-Geldversorgung immer genauestens im Auge behalten. Und immer wenn es einen bedeutenden Anstieg bei der Geldversorgung gab, spiegelte sich dies auch im Goldpreis wider, da es auf einmal mehr Dollars gibt, die einer begrenzten Menge an Gütern hinterherjagen.

Die aktuellen Ereignisse sind ein Hinweis darauf, dass es keine Lösung ist, die Probleme einfach mit Papiergeld zu übertünchen, und Gold macht auf diesen Umstand lautstark aufmerksam. Auf die Anstiege der Geldmengen M1, M2 oder M3 (letztere wird von der US-Notenbank nicht mehr ausgewiesen) wird heutzutage immer noch geachtet, aber nicht mehr so intensiv wie in den 70er Jahren.

TGR: In der Novemberausgabe des Silver Investor berichten Sie darüber, dass China zu einem bedeutenden Halter von europäischen Schulden avancieren könnte, und erklären, dass, obschon solch eine Umorientierung Chinas US-Staatsanleihebestände bedeutend schmälern würde, es ein weiterer Schritt im Rahmen der chinesischen Bemühungen sei, eine neue, teilweise goldgedeckte Weltwährung zu schaffen. Könnten Sie dies ein wenig erörtern?

DM: China als Nation ist mittlerweile zum..............................


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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » Propagandafront.de