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Proto Resources macht weitere Fortschritte auf dem Barnes Hill-Projekt


Der angehende Nickelproduzent Proto Resources & Investments (WKN A0LBT8) meldet weitere Fortschritte bei der Entwicklung seines Nickelprojekts Barnes Hill in Tasmanien. Das Unternehmen schloss den ersten Teil von Bohrungen zur Gewinnung von Testmaterial für den Laugungsprozess erfolgreich ab und meldet positive Ergebnisse der Untersuchung der bereits entnommenen Proben.

Wie Proo heute bekannt gibt, hat man die Arbeiten zur Entnahme weiteren Großprobenmaterials auf dem südlichen Teil des Gebiets der geplanten Mine nun abgeschlossen und das Bohrgerät bereits zur weiteren Probenentnahme auf das nördliche Teilgebiet transferiert.

Zudem erklärte das Unternehmen, dass seine Techmologie zum Recycling von Säure und Wasser sowie von Eisen und Magensium gut voran kommt und man weitere Einsparungsmöglichkeiten identifizieren konnte. Denn das erste Erz für die Pilotanlage wurde bereits ins Labor verschifft, wo rund 2,5 Tonnen Material verarbeitet wurden, um eine repräsentative Probe für die ersten Laugungen auf der Pilotanlage zu schaffen.

Laut Aussage des Unternehmen wird die Pilotanlage zur Verarbeitung des Erzes von Barnes Hill schon Anfang Februar im Vollbetrieb arbeiten, womit der letzte Test vor Fertigstellung der Machbarkeitsstudie und detaillierter ingenieurstechnischer Untersuchungen erfolgt. Die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie plant Proto nun für Mitte dieses Jahres.

Positive Ergebnisse hätten zudem dazu geführt, dass man diese Arbeiten beschleunige. Insbesondere der Kauf von Metals Finances Nickeltechnologie mit niedrigem ph-Wert durch Rio Tinti – dieses System wird Proto auch auf Barnes Hill einsetzen – habe das Vertrauen in die erfolgreiche Fertigstellung der Machbarkeitsarbeiten erhöht. Diese Technologie, so Proto Resources weiter, ergänze zudem eine weitere, innovative Technologie zur Behandlung von Eisen und Magnesium, die zu einer Reduzierung des Reagenzienbedarfs auf Barnes Hill geführt habe.

So entstehe eine nahtlos integrierte Verarbeitungslösung für Eisen- und Magnesiumsulfate, die bereits seit Ende Juli 2010 patentrechtlich geschützt sei und durch die australische Regierung subventioniert werde. Mit Hilfe dieser Technologie würden absetzbare Eisen- und Magnesiumprodukte generiert, die die Wirtschaftlichkeit von Barnes Hill steigern werde. Ohne diese Technologie müsste Proto die Sulfatbeiprodukte mit hohem Kostenaufwand neutralisieren und lagern. Es sei bereits gelungen, eine Recyclingrate von 80% bei der verwendeten Säure zu erzielen, sodass die Pilotanlagenprodukion mit einem optimierten Verarbeitungssystem an den Start gehen könne.

Darüber hinaus arbeitet Proto weiter eng mit den Regierungsbehörden zusammen, um die Genehmigungen für die Minenlizenz und den Entwicklungsplan zu erhalten. Chairman Andrew Mortimer erklärte 2011 denn auch zu einem wichtigen Jahr für Proto. Nachdem man 2010 bereits einige Meilensteine erreicht habe, sei man nun auf Kurs, um in Kürze mehrere weitere entscheidenden Etappen auf dem Weg zur Ausbeutung von Barnes Hill erfolgreich abzuschließen.

Als Erfolg kann man auch eine weitere Neuigkeit von Proto Resources betrachten. Das Unternehmen gibt nämlich bekannt, dass man für die Liegenschaft Barnes Hill Extension die Ergebnisse geochemischer Proben erhalten hat, die eine Kupfer-, Blei und Zinkanomalie entdeckten, deren Verlauf mit den Ergebnisse früher durchgeführter luftgestützter Untersuchungen übereinstimmt. Neben Barnes Hill Extension hatte Proto auch auf den Liegenschaften Barnes Hill West und Barnes solche Untersuchungen durchgeführt. Diese stehen allerdings noch aus.

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Quelle: » GOLDINVEST.de