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Silber an wichtigem mittelfristigen Aufwärtstrend

Samstag, 19. November 2011, 13:16
Silber konnte zu Wochenbeginn die kurzfristige Abwärtstrendlinie nicht überwinden und durchbrach am Donnerstag die Unterstützung bei 33,5 USD. Dies führte dazu, dass StopLoss-Orders ausgeführt wurden und der Preis für die Feinunze um drei US-Dollar binnen weniger Stunden einbrach.

Bei 31.5 USD stoppte der Preisverfall bereits an der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie. In Euro wurde auch die Unterstützung gebrochen und der mittelfristige Aufwärtstrend bei 23 EUR getestet. In beiden Währungen kann hier ein PullBack an die Aufwärtstrendlinie und an den zuvor gebrochenen kurzfristigen Abwärtstrend gesehen werden. Trifft dies zu, dann sollte der Preis von diesem Niveau aus wieder anziehen, ohne den mittelfristigen Aufwärtstrend zu gefährden. Von konjunktureller Seite kann in den nächsten Monaten immer wieder Druck aufkommen. Mittelfristig ist das Niveau ein Kauf. Extrem wichtig ist, dass jetzt die Unterstützung bei 31 USD (23 Euro) hält, da darunter Anschlussverkäufe drohen. Bei Preisen um 31-32 USD bat und bietet sich die Chance auf einen antizyklischen Einstieg mit sehr enger Absicherung.

COMMITMENT OF TRADERS:
Die Spekulanten waren bis Dienstag wieder etwas optimistischer und erhöhten in allen Edelmetallen leicht ihre Positionen, was sich im Preis jedoch nicht widerspiegelte. Der leichte Preisrückgang während dieses Zeitraums ist Ausdruck der schwierigen konjunkturellen Lage an den Märkten.
Silber hat bereits die Basis für die künftige Wiederaufnahme des Aufwärtstrends gefunden und die aktuellen Daten deuten eine mittelfristige Stabili-
sierung an.

Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist seit 2001 Mitglied in der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Als Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie verfolgt er einen ganzheitlichen Analyseansatz. Er hält Vorträge zu Themen der Österreichischen Schule, wie beispielsweise den monetär bedingten Konjunkturzyklen als Ursache von Wirtschaftskrisen, sowie der Vermögenssicherung mit Edelmetallen und Rohstoffen. Von 2009 bis 2011 schrieb er als Chef-Analyst bei pro aurum einen wöchentlich erscheinenden Marktkommentar und untersuchte erfolgreich die mittel- bis langfristige Entwicklung der Finanz-, Rohstoff- und insbesondere der Edelmetallmärkte. Weiterhin ist er Autor verschiedener Fachpublikationen und gibt Schulungen in Bereichen der Österrreichischen Schule der Nationalökonomie.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: » Markus-Blaschzok.de